deutschenglish
 
 
   
Aktuelle Meldungen
Waal, März 2010
Funkwerk Avionics präsentiert Neuheiten auf der AERO 2010 in Friedrichshafen

Dieses Jahr ist das erste Mal, dass die AERO im jährlichen Turnus stattfindet. Auch in 2010 können wir wieder Neues und Interessantes aus der Funkwerk Avionics vorstellen.

Besonders zu erwähnen sind unser Traffic Monitor TM250 (verfügbar seit Sommer 2009) sowie unser neuentwickeltes UL Grund- und Basisinstrument BFI57, welches zur AERO an den Verkaufsstart geht. Das BFI57 enthält alle Funktionen, die als Grundinstrumentierung für ULs benötigt werden - Fahrt, Höhe, Vario und Track sind in einem Gerät von unter 500 Gramm Gewicht in einem 57-mm Standardgehäuse untergebracht.

Das BFI57 ist ferner Bestandteil unseres Glasscockpits FAVISIA, welches zunächst ausschließlich an Flugzeughersteller vertrieben wird.

Natürlich präsentieren wir Ihnen auch unsere bewährten Funk- und Transponderbaureihen (ATR500, ATR833, TRT800A/H), die mittlerweile in vielen Tausend Flugzeugen im Einsatz sind. Profitieren Sie von speziellen Messeangeboten. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Beilage, die derzeit in der Fachpresse erscheint und hier zum Download zur Verfügung steht:  (Beilage 01/2010)

 

AERO Online-Banner


Ulm, Februar 2010 EASA vergibt Mode S Studie an Konsortium unter der Führung von Funkwerk Avionics
Funkwerk Avionics GmbH wurde von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) der Auftrag zur Leitung des Projekts "Mode S Transponders in High-Density Operational Environments" (MOSTDONT) erteilt. Projektpartner ist die FCS Flight Calibration Services GmbH, Braunschweig. Das Institut für Flugführung (IFF) der TU Braunschweig ist Unterauftragnehmer.
Im MOSTDONT Projekt sollen verschiedene Aspekte der Erkennung von Mode S Transpondern bei Flugzeugen in Gebieten hoher Verkehrsdichte untersucht werden, wobei der Fokus besonders auf die Allgemeine Luftfahrt gerichtet ist. Dabei soll vor allem die Charakteristik realer Abfragesignale auf 1030 MHz im Flug erfasst und basierend auf den Messergebnissen Vorschläge für Verbesserungen der Zulassungsspezifikationen erarbeitet werden.
Während FCS die wissenschaftliche Leitung sowie die Messflüge und deren Auswertung übernimmt, wird Funkwerk Avionics als führender europäischer Hersteller von Mode S Transpondern die Zulassungsvorschriften auf eventuell notwendige Anpassungen hin bewerten. Das IFF wird vor allem Fragen der Interferenz von Abfragesignalen untersuchen und dabei auf vorhandene Mode S Monitoring-Stationen zurückgreifen.
Weitere Aspekte, die untersucht werden sollen, sind die Auswirkungen von Single-Antenna Installationen sowie die Charakteristik der Radar-Nebenkeulenunterdrückung.
Das MOSTDONT Projekt begann am 01.02.2010 und hat eine Laufzeit von 7 Monaten. (Pressemitteilung 01/2010)

 
 

ein Unternehmen der Funkwerk AG